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  • Zippsafe Insights I Erfolgreiche Grossinstallation am Kantonsspital Winterthur
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    Zürich, 29. Juli 2019

     

    Vor einem Monat wurden am Kantonsspital Winterthur Zippsafe-Systeme für 820 Mitarbeitende installiert und in Betrieb genommen – Zeit für einen kurzen Rückblick. Das Kantonsspital Winterthur (KSW) mit seinen rund 500 Betten behandelt jährlich über 250’000 Patientinnen und Patienten, womit es zu den zehn grössten Spitälern der Schweiz gehört. Wachstum, neue Behandlungskonzepte, lange Wege und Platzmangel sind einige Gründe dafür, wieso am KSW seit 2017 gebaut wird. Davon betroffen sind auch die Garderobenräume, die für einen Grossteil der rund 3500 Angestellten bereitgestellt werden müssen. Vor rund zwei Jahren wurde darum im Rahmen des Ersatzneubaus des Bettenhochhauses das Projekt Personalgarderobe gestartet. Gesucht wurde eine platzeffiziente Lösung, welche die Kapazitäten langfristig sicherstellt, den Verwaltungsaufwand reduziert und gleichzeitig benutzerfreundlich ist. Dass mit dem neuartigen Zippsafe-Schliesstaschenprinzip eine maximale Auslastung erreicht werden kann, wurde anhand der Raumpläne schnell deutlich:

     

    Auf rund 190 Quadratmetern fanden früher fixe Spinde für 425 Personen Platz. Heute befinden sich auf demselben Raum persönliche Zippsafe-Schliesstaschen für 820 Mitarbeitende.

     

    In der für 2021 geplanten zweiten Installationsphase werden über 1200 Garderobenplätze auf Zippsafe umgerüstet. In Zusammenarbeit mit dem Partner Dormakaba wurde das bereits vorhandene Zutrittsverwaltungssystem integriert, so dass die Schliesstaschen mit dem bestehenden Mitarbeiterausweis bedient werden können. Die Benutzerfreundlichkeit als drittes und mitunter entscheidendes Kriterium wurde von den zukünftigen Nutzern selbst evaluiert: In einem Pilotprojekt prüften rund 60 Mitarbeitende das Zippsafe-System auf Herz und Nieren. Das erfreuliche Resultat: 100 Prozent der Probanden sprachen sich für Zippsafe aus. 

     

     

    Die anhaltend breite Akzeptanz und Zufriedenheit unter den Benutzern sind nicht zuletzt auf den offenen Austausch und die proaktive Kommunikation zurückzuführen, die von Angelika Züst, Leiterin Hauswirtschaft am KSW, gepflegt wird:  

     

    «Wir haben uns für Zippsafe entschieden, weil unsere Mitarbeitenden diese Lösung gegenüber den konventionellen unpersönlichen Spindsystemen, die unter den engen Platzverhältnissen in Frage gekommen wären, klar bevorzugt haben. Wir haben das Zippsafe-System über mehrere Monate hinweg getestet. Die Kombination aus Platzeffizienz, Prozessoptimierung und Nutzerfreundlichkeit hat uns überzeugt.» 

     

    Darüber hinaus gewann Zippsafe aus diesem Pilotprojekt viele wertvolle Feedbacks für die Optimierung der damaligen Produktgeneration. Daraus entstanden ist die neueste Generation, der Zippsafe 2.0, die heute am KSW und in weiteren Gesundheitsbetrieben in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland in Gebrauch ist.  Für einen reibungslosen Übergang von den alten Spinden zu Zippsafe sorgten auf operativer Seite nicht zuletzt auch starke, verlässliche Partner wie Dormakaba, einer der weltweit führenden Anbieter von Sicherheits- und Zutrittslösungen, und die im Laden-, Gastro- und Innenausbau tätige Jegen AG mit einem für solche Grossinstallationen optimalen Angebot an flexiblen Lagerräumen und Logistikdienstleistungen.

     

     

     

    Eckdaten:

     

    Produkt: Zippsafe 2.0

    Kapazität: 820 Personen

    Fläche: 190m2

    Funktionen: Elektronischer Verschluss, Belüftung, Schuhfach mit Sitzbank 

     

    July 29 2019
  • Medienmitteilung I Neues Gesicht im Verwaltungsrat von Zippsafe
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    Zürich, 12. Juni 2019

     

    Zippsafe holt sich mit Dr. Anja Oswald, MBA, eine erfahrene Managerin und Verwaltungsrätin mit ausgewiesener Branchenkenntnis im Gesundheitsmarkt und einem internationalen Netzwerk in den Verwaltungsrat. Damit rüstet sich das Jungunternehmen mit zusätzlichem Knowhow im Hinblick auf die aktuellen Expansionspläne sowie die Produktpipeline im Bereich IOT-befähigter, flexibler Aufbewahrungslösungen.

     

    An der Generalversammlung von letzter Woche wurde Dr. Anja Oswald, CEO einer Basler Privatklinik, neu in den Verwaltungsrat der Zippsafe AG gewählt. Ursprünglich als Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie sowie Sportmedizin tätig, absolvierte Oswald das Executive MBA in Business Administration an der Universität Rochester-Bern und hatte verschiedene Managementpositionen in Wirtschaft und Verwaltung inne. Mit ihrem Knowhow, ihrem Innovationsgeist und ihren Erfahrungen im Startup-Umfeld unterstützt sie die Weiterentwicklung des Jungunternehmens auf Produkt- wie Organisationsebene. Die Verwaltungsrätin eines international tätigen Unternehmens ergänzt den Verwaltungsrat der Zippsafe AG nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der anstehenden Wachstumsfinanzierung zur Umsetzung der internationalen Expansionspläne.

     

    Hohe Nachfrage aus dem Gesundheitssektor

    Das Jungunternehmen hat eine platzsparende, textile Schliessfachlösung für Personalgarderoben entwickelt und stösst damit insbesondere in der Gesundheitsbranche auf grosse Nachfrage. So wurde im vergangenen Monat unter anderem das Kantonsspital Winterthur mit Zippsafe Garderobenlösungen für über 2000 Mitarbeitende ausgerüstet. Um den branchenspezifischen Bedürfnissen weiter gerecht zu werden, sowie vor dem Hintergrund der aktuellen Produktentwicklungen im Bereich IOT-befähigter, flexibler Aufbewahrungslösungen im Spitalbereich, bringt Dr. Anja Oswald ausserdem wertvolles Branchenwissen in den Verwaltungsrat.

     

    Über Zippsafe

    Zippsafe AG ist ein junges Technologieunternehmen, welches 2015 aus der ETH heraus entstanden ist. Mit dem Fokus auf kontinuierliche Innovation und Einfachheit setzt Zippsafe neue Standards im Bereich IOT-basierter, flexibler Aufbewahrungslösungen. So ermöglicht die neuartige Lösung für Personalgarderoben Flächeneinsparungen von bis zu 70% im Vergleich zu konventionellen Spindsystemen. Seit der Auszeichnung als «Best Business Idea» durch «The Entrepreneurial Wave» im Jahr 2016 und dem Erhalt des Venture Kick Awards im Jahr 2017 wurden bereits Aufträge einer internationalen Kundschaft u.a. aus der Schweiz, Deutschland, Österreich sowie der USA gewonnen.

    June 12 2019
  • Insights I The Zippsafe Production - Taking You Backstage
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    While our phone lines are buzzing with demand in Zurich and the upcoming sales operations expansion to Germany is still being plotted, 22 tons of steel and 8 more tons of textiles, wood, plastics and electronics are waiting their turn to be processed and assembled in Zippsafe’s brand-new assembly hall in Budapest.

     

    Off that, over 100 Zippsafe systems are currently being produced (80 of which will be delivered by Q2) to meet demand from illustrious clients such as Kantonsspital Winterthur and the Jelmoli Store at Bahnhofstrasse Zürich. With a surface area just shy of 1000m2, the new assembly halls bring scale to Zippsafe’s current capacities, allowing for production of now up to 300 systems per quarter.

     

     

     

     

    Zippsafe’s manufacturing philosophy is heavily inspired by the principles of Lean Manufacturing. It’s central tenet is to avoid wastefulness through concepts such as standardization, zero-fault-production, pull-principle and reliance on industry 4.0 tools, all of which help improve operational efficiency and product quality.

     

    The on-site team is composed of six members and headed by David Ballagi (Co-founder and CTO, Zippsafe), who grew up in Hungary and Sweden. He oversees development in Switzerland as well as manufacturing, quality assurance and delivery of the plug-and-play systems on site.

     

    May 6 2019
  • Handelszeitung I Die Mini-Garderobe
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    Urheber: www.handelszeitung.ch

    Bild: Simon Habegger represented by Schönbucher Fotografen 

     

     

    February 28 2019
  • Medienmitteilung I Schweizer Technologie-Startup Zippsafe gewinnt Grossauftrag mit neuartiger Garderobenlösung
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    Zürich, 15. Januar 2019: Das Zürcher Startup Zippsafe wird das Kantonsspital Winterthur (KSW) mit seiner neuartigen Lösung für Personalgarderoben ausrüsten. Das KSW beschäftigt aktuell über 3’500 Personen und gehört zu den 10 grössten Spitälern der Schweiz.

     

    Der Auftrag umfasst persönliche Garderobenfächer (Schliesstaschen) für über 2’000 Mitarbeitende. Diese werden im Rahmen des Ersatzneubaus am KSW in zwei Schritten ab Mitte 2019 bis anfangs 2020 installiert. Das KSW hat sich nach einem vorangehenden Pilotprojekt, in welchem das persönliche Zippsafe-System mit unpersönlichen Spinden verglichen wurde, aus mehreren Gründen für die neuartige Lösung entschieden: Zum einen aufgrund der deutlich höheren Platzeffizienz bei gleichzeitig besseren Mitarbeiterakzeptanz. Zum anderen vereinfacht das digitale Schlüsselmanagement die internen Prozesse. Zusatzfunktionen wie eine integrierte Lüftung oder die separate Aufbewahrung von Schuhen wurden spezifisch für hohe hygienische Ansprüche im Umfeld von Mitarbeitergarderoben entwickelt und steigern gleichzeitig die
    Nutzerfreundlichkeit.

     

    Zitat Angelika Züst (Leiterin Hauswirtschaft, KSW): «Wir haben uns für Zippsafe entschieden, weil unsere Mitarbeitenden diese Lösung gegenüber den konventionellen unpersönlichen Spindsystemen, welche unter den engen Platzverhältnissen in Frage gekommen wären, klar bevorzugt haben. Wir haben das Zippsafe-System über mehrere Monate hinweg getestet. Die Kombination aus Platzeffizienz, Prozessoptimierung und Nutzerfreundlichkeit hat uns überzeugt.»

     

    Der Auftrag geniesst nicht nur dank seinem Volumen eine besondere Bedeutung für das Jungunternehmen Zippsafe. Carlo Loderer (CEO, Zippsafe AG): «Der Grossauftrag des Kantonspitals Winterthur ist auf zwei Ebenen besonders wichtig für uns: Er bestätigt sowohl den Mehrwert unserer Innovation als auch die hohe Kompetenz unseres jungen Schweizer Unternehmens».

     

    Über Zippsafe
    Zippsafe AG ist ein junges Technologieunternehmen, welches 2015 aus der ETH heraus entstanden ist. Mit dem Fokus auf kontinuierliche Innovation und Einfachheit setzt Zippsafe neue Standards im Bereich flexibler Aufbewahrungslösungen. So ermöglicht die neuartige Lösung für Personalgarderoben Flächeneinsparungen von bis zu 70% im Vergleich zu konventionellen Spindsystemen. Seit der Auszeichnung als «Best Business Idea» durch «The Entrepreneurial Wave» im Jahr 2016 und dem Erhalt des Venture Kick Awards im Jahr 2017 konnten bereits Aufträge einer internationalen Kundschaft aus der Schweiz, Frankreich, Lettland sowie der USA gewonnen werden. Im August 2018 schaffte es Zippsafe in die Liste der Top100 Swiss Startups.

     

     

    Bildrechte: 

    Das Bildmaterial darf verwendet werden im Rahmen der Berichterstattung zu diesem Thema und unter Nennung des Urhebers ‚RA-B / DUNEDIN ARTS'.

    January 15 2019
  • Medienmitteilung I Überzeichnete Kapitalerhöhung von CHF 1,1 Mio für die weltweit platzeffizienteste Lösung für Mitarbeitergarderoben des Zürcher Technologie-Startups Zippsafe AG
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    Zürich, 18. Juli 2018 - Die per Juni 2018 abgeschlossene und überzeichnete Kapitalerhöhung bringt ein Investitionsvolumen in der Höhe von 1,1 Millionen Franken für das 2015 gegründete Technologieunternehmen Zippsafe AG ein. Die Erfinder der neuartigen und weltweit beliebtesten platzsparenden Lösung für Mitarbeitergarderoben haben damit erfolgreich die zweite Finanzierungsrunde innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen.

     

    Carlo Loderer, CEO der Zippsafe AG, teilt mit, dass nebst bestehenden Investoren ein neuer Ankerinvestor für die jüngste Kapitalerhöhung gewonnen wurde und ist überzeugt: «Mit der Zippsafe Lösung haben wir den Nerv der Zeit getroffen. Verdichtetes Bauen wird immer wichtiger, wir sparen dank neuen flexiblen Materialien bis zu 70 Prozent Raum ein. Nebst der hohen Nutzerfreundlichkeit für die Mitarbeitenden profitieren Unternehmen dank einem digitalisierten, vernetzen System ausserdem von optimierten Prozessen. Dies erlaubt unseren Kunden Kosteneinsparungen in einem Bereich, der bislang fast gänzlich von Innovation ausgeschlossen blieb.»

     

    Über ein optimiertes Produktportfolio avanciert Zippsafe derweil zum Spezialisten für kundenspezifische Lösungen im Bereich von Mitarbeitergarderoben insbesondere dort, wo Platz Mangelware ist. Als Kunden konnten unter anderem namhafte Unternehmen wie die Swiss International Airlines sowie die Kantonsspitäler Winterthur und Baden gewonnen werden.

     

    Im kommenden Jahr gilt der Fokus der internationalen Expansion. Um der gestiegenen Nachfrage sowie kundenspezifischen Anforderungen auch zukünftig flexibel, einfach und schnell gerecht zu werden, wird aktuell ein eigener Produktionsstandort aufgebaut. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Unternehmen wie dormakaba, Salto, Helbling und BURRI public elements erlaubt dabei kurze Entwicklungszyklen unter der Berücksichtigung neuster Technologien und höchster Qualitätsansprüche.

     

    Über Zippsafe

    Zippsafe AG ist ein junges Technologieunternehmen, welches 2015 aus der ETH heraus entstanden ist. Mit dem Fokus auf kontinuierliche Innovation und Einfachheit setzt Zippsafe neue Standards im Bereich flexibler Verstauungslösungen. Seit der Auszeichnung als «Best Business Idea» durch «The Entrepreneurial Wave» im Jahr 2016 und dem Erhalt des Venture Kick Awards im Jahr 2017 konnten bereits Aufträge einer internationalen Kundschaft aus der Schweiz, Frankreich, Lettland sowie der USA gewonnen werden.

    July 18 2018
  • Hochkarätiger Verwaltungsrat für den weltweit ersten self-service Garderobenhersteller.
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    Zürich, 27. Januar 2017 - Anfangs Dezember 2016 wurde die Zippsafe AG gegründet. Das von zwei ETH Studenten gegründete Startup konnte nach einer erfolgreichen Kapitalerhöhung das Jungunternehmen mit einem hochkarätigen Verwaltungsrat besetzen. Dazu gehören nebst den Gründern Jonathan Grahm, CCO von www.siroop.ch, Stefan Portmann, ehemaliger Mitbesitzer des Modehauses Schild und Yves von Ballmoos, ehemaliger CEO & Inhaber von Zingg-Lamprecht. Zippsafe verfolgt das Ziel durch innovative Dienstleistungssysteme für öffentliche Räume wie z.B. Einkaufshäuser oder Kongresszentren die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und gleichzeitig die Effizienz der Gebäudehalter zu verbessern.

     

    Zippsafe steigert die «Customer Experience» beim Konsumenten.

    «Self-service Garderobensysteme werden in naher Zukunft unausweichlich sein», davon ist Carlo Loderer, Co-Founder von Zippsafe AG überzeugt. Gerade im derzeitigen Hauptmarkt, dem Detailhandel, erkennt man einen Wandel. Die Bedürfnisse der Kunden steigen. Nur eine einfache Ansammlung von Läden reicht in der Regel nicht mehr für ein Einkaufszentrum aus, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die beiden Gründer erkannten die immer steigenden Ansprüche der Konsumenten und entwickelten das Produkt Zippsafe. Durch das self-service Garderobensystem wird das Erlebnis «Einkaufen» auf ein neues Level gebracht.

     

    Überladen mit dem Mantel in der rechten und der Einkaufstasche in der linken Hand. Ein Bild, das alle kennen. Das Startup hat anfangs November die weltweit ersten high-tech self-service Garderoben in den überregionalen Shoppingzentren der Migros-Aare installiert. Die Benützung des Systems ist ganz einfach. 15 mit Reissverschluss verschliessbare Taschen sind an einem modularen Gestell befestigt. Die Kleider werden an herausziehbaren Kleiderbügeln aufgehängt. Taschen sowie Rucksäcke können ebenfalls bequem deponiert werden. Danach wird die Zippsafe-Tasche mittels Reissverschluss zugezogen und mit einem selbstgewählten PIN-Code verschlossen. Somit sind die Kleider und Taschen sicher aufbewahrt und das Einkaufen kann komfortabel beginnen. Zur Frage wie die Eintrittsphase läuft: «In den ersten zwei Monaten hat sich die Anzahl Belegungen alle zwei Wochen verdoppelt. Inzwischen haben wir über Tausend Benutzungen pro Monat in nur einem Center», antwortet der Mitgründer David Ballagi.

     

    Über Zippsafe

    Die beiden ETH Studenten David Ballagi und Carlo Loderer gründeten 2016 die Firma Zippsafe AG (ehemals ATANA Engineering GmbH) für die Entwicklung der self-service Garderobe. Zippsafe ist eine sehr praktische Lösung für Garderoben in öffentlichen Räumen wie z.B. Warenhäuser, Kongresszentren, Kinos, Büros und Restaurants. Das Garderobensystem ist platzefizenter als Schliessfächer und zugleich mobil. Die Idee von Zippsafe kam den beiden Jungunternehmer bereits früher: «Als Veranstalter von Silvesterparties habe ich festgestellt, dass eine clevere Lösung für die Kleider- und Taschenaufbewahrung bisher fehlte. Ich war immer abhängig vom Garderobenpersonal und trotz der Bedienung mussten die Gäste immer lange anstehen.», erklärt Carlo Loderer.

    January 27 2017
  • ETH Studenten erfinden die weltweit erste self-service Garderobe für Einkaufszentren
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    Zürich, 28. November 2016 - Überladen mit dem Mantel in der rechten Hand, der Einkaufstasche am linken Arm und der Tochter am Zeigefinger. Ein Bild, das alle kennen, z.B. aus der Weihnachtsshoppingzeit. Dies ist jetzt Vergangenheit! Das von zwei ETH Studenten gegründete Startup Zippsafe hat Anfang November die weltweit ersten high-tech self-service Garderoben in den zur Migros Genossenschaft gehörenden Einkaufszentren Gäupark, Shoppyland, Westside, Panoramacenter und Zentrum Oberland im Raum Bern installiert. Zippsafe wird während der Winterzeit den Kunden der Einkaufszentren die Möglichkeit bieten, kostenfrei Jacken und Taschen einzuschliessen, um unbeschwert Einkäufe zu erledigen.

     

    Carlo Loderer, Co-Gründer von Zippsafe, erklärt: «Als Veranstalter von Silvesterparties habe ich festgestellt, dass eine clevere Lösung für die Kleider- und Taschenaufbewahrung bisher fehlte. Ich war immer abhängig vom Garderobenpersonal und trotz der Gebühr waren die Sachen auch nicht sicher. Einmal wurde meine Jacke nicht wiedergefunden». In beinahe zweijähriger Entwicklungszeit, gemeinsam mit seinem Jugend- und Studienfreund David Ballagi, entstand Zippsafe, die erste diebstahlgesicherte Selbstbedienungsgarderobe der Welt. «Zippsafes sind intelligente Schliesstaschen bestehend aus integrierten Alarmsensoren. Sie sind leichter, mobiler und auch besser für Kleider geeignet als Schliessfächer.», führt Carlo Loderer weiter aus.

     

    Die Benützung ist ganz einfach. 15 mit Reissverschluss verschliessbare Taschen sind an einem Gestell befestigt. Die Kleider werden an herausziehbaren Kleiderbügeln aufgehängt und zurückgeschoben. Taschen sowie Rucksäcke können ebenfalls hineingestellt werden. Danach wird die Zippsafe-Tasche mittels Reissverschluss zugezogen und über eine Tastatur mit einem selbstgewählten PIN-Code verschlossen. Somit sind die Sachen sicher aufbewahrt.

     

    Ein erster Testlauf mit Zippsafe im Dezember 2015 im Westside Center in Bern verlief sehr erfolgreich. «Zippsafe hat für Aufsehen gesorgt und wurde rege benutzt. Um zu studieren und zu verstehen, wie die Leute das System benützen, verbrachte ich ganze Nachmittage in einem Café in der Nähe und beobachtete das Geschehen. Mehrfach sind aufmerksame Leute zu mir ins Café gekommen und haben mir zur Idee gratuliert!», sagt Carlo Loderer lachend.

     

    Zippsafe hat grosse Pläne: Auf internationalen Messen konnten bereits zahlreiche Interessenten im In- und Ausland akquiriert werden. David Ballagi, Co-Gründer von Zippsafe, lässt sich jedoch nicht zu Träumereien hinreissen. «Bevor wir mit dem Schritt ins Ausland liebäugeln können, müssen wir verstehen, wie die Systeme bei den Benutzern ankommen und wie wir diese gegebenenfalls verbessern können. Aber die Zeichen stehen sehr positiv. Wir sehen auch weitere Märkte wie Kinos und Kongresszentren als mögliche Zippsafe Standorte».

     

    Carlo Loderer und David Ballagi, beides Maschineningenieure, gründeten 2015 die Firma ATANA Engineering GmbH (ab Januar 2017 Zippsafe AG) für die Entwicklung von Zippsafe. Das Team besteht inzwischen aus sieben Leuten. Die Idee fand an diversen Startup Wettbewerben grossen Anklang, gewann den Preis für «Best Innovation» von Entrepreneurial Wave und steht im Final vom renommierten Startup-Wettbewerb Venture Kick.

    November 28 2016
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